Futsal-Regionalturnier – Wie im Vorjahr vertreten die SG Unzenberg/Sargenroth und der TSV Emmelshausen den Fußballverband Rheinland bei der Futsal-Regionalmeisterschaft des Regionalverbandes Südwest.

Die beiden Hunsrücker Klubs treffen am Sonntag ab 11.30 Uhr auf die beiden besten Futsalteams aus den anderen Verbänden Saarland und Südwest. Zu gewinnen gibt es übrigens kein Geld.

Vor einem Jahr fuhren Unzenberg als Rheinlandmeister und Emmelshausen als Vize nach Kaiserslauten zum Regionalturnier, am Sonntag hat es das Hunsrück-Duo wesentlich kürzer. Vor zwei Wochen hatte der A-Klässler Unzenberg erneut per 2:1-Finalsieg gegen den Bezirksligisten Emmelshausen den Futsal-Rheinlandpokal in die Höhe gestemmt – und nebenbei einen Siegerscheck von 1000 Euro eingestrichen. Der Zweite TSV bekam immerhin 500 Euro.

Am Sonntag in Mülheim-Kärlich gibt es keinen Cent zu gewinnen. „Das sagt doch alles darüber aus, wie unattraktiv das Turnier ist“, meint Emmelshausens Trainer Marco Pfeffer, der am Sonntag gar nicht vor Ort sein wird. Sein Unzenberger Kollege Sascha Clemens schlägt in die gleiche Kerbe: „Dass es kein Preisgeld gibt, ist eigentlich ein Witz. Als Rheinlandmeister bekommst du 1000 Euro und auf der nächsthöheren Ebene gar nichts. Verstehe das, wer will.“

Die einzige „Prämie“, die der Sieger des Regionalturniers kassiert, ist die Teilnahme am Viertelfinale des DFB-Futsal-Cups: Die Runde der letzten Acht findet am 17. März statt, der Sieger des Regionalturniers hat dann immerhin Heimrecht gegen das zweitbeste Futsal-Team des Regionalverbands Nord. Das Final Four wird dann am 20. und 21. April in Lübeck ausgetragen.

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Quelle: Rhein-Zeitung Online, Sport, Regionales

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